Medizinische Wirkung des Hammerknoblauchs

Knoblauch ist in rohem Zustand am wirksamsten. Aber auch gebraten und gekocht behält der Knoblauch einen Großteil seiner medizinischen Wirkungskraft, z. B. als blutdrucksenkendes Mittel. Der Knoblauch wirkt gegen Bakterien, Pilzerkrankungen, Parasiten und Viren. Er scheint eine Supermedizin zu sein und genau das ist er auch.

  • Bekämpft Infektionen - oft besser als Penicillin

  • Bekämpft Viren  - was Penicillin nicht 

  • Blutverdünnend - wirkt Blutpfropfen entgegen

  • Senkt den Blutdruck - gut für Herz und Blutgefässe 

  • Senkt den Cholesterinspiegel - gut für Herz und Kreislauf

  • Linderung bei Luftröhrenentzündung und schleimlösend

  • Stimuliert die Gallenaktivität

  • Knoblauch kann als Gegengift bei Nikotinvergiftungen und chronischen Beschwerden von Rauchern angewandt werden

  • Rezept von  Knoblauchhonig der Erkältungen lindert

  • Gesundheitstrunk nach einem mittelalterlichen Rezept 

  • Rezept gegen Warzen  

Hammerknoblauch besteht aus tausenden Substanzen

Hammerknoblauch mit tausenden Substanzen Knoblauch ist wie eine Miniapotheke. Er enthält neben den Vitaminen A, B und C wertvolle Proteine und Spurenele- mente sowie die geheimnisvolle schwefelreiche Amino- säure Alliin.  Beim schneiden reiben, hacken oder pressen wird Allicin - diallyltiosulfinat aus der Aminosäure Alliin gebildet. Desweiteren entwickelt  sich ein Enzym mit Namen Allinas. Bisher weiß man leiden zu wenig über die einzelnen Substanzen im Knoblauch, aber die Forschung entwickelt ein ernsthaftes Interesse am Knoblauch .

 

Eine neue Forscherstudie zeigt auf, dass Knoblauch das Risiko für Magen- und Darmkrebs vermindern kann

Die Studie, präsentiert im Oktober 2000 in der medizinischen Fachzeitschrift "American Journal of Clinical Nutrition", zeigt, dass Menschen, die regelmäßig Knoblauch verzehren, um bis zu 50 % weniger an Magenkrebs erkranken. Das Risiko auf Krebserkrankung im Dickdarm ist sogar um 2/3 geringer. Die Forschungsarbeit, geleitet von der Professorin Lenore Arab der University of North Carolina, hat Angaben aus ca. 300 wissenschaftlichen Studien aus der ganzen Welt ausgewertet, um Zusammenhänge zwischen dem Verzehr von Knoblauch und Krebserkrankungen festzustellen.
Frühere Studien zeigten, dass einer der Inhaltsstoffe im Knoblauch - Aliium - dazu beiträgt, Tiere teilweise vor einer Krebserkrankung zu schützten und Forscher behaupten, dass dies auch für den Menschen gelte. Viele Forscher behaupten, dass der Knoblauch auf bekannte Bakterien, auf deren Grundlage sich eine Magenkrebserkrankung entwickeln kann, eine antibakterielle Wirkung hat. Die Verringerung des Risikos, an Magen- und Darmkrebs zu erkranken, gilt aber nur für den Verzehr von "richtigem" Knoblauch. Das bedeutet, dass eine ähnliche Wirkung t durch die Einnahme von z. B. "Knoblauchpillen" nicht nachweisbar ist. Man nimmt an, dass bei der Herstellung der verschiedensten Präparate oder durch lange Lagerung die aktiven Inhaltsstoffe des Knoblauchs zerstört werden.

Die Studien gelten nur im Zusammenhang zwischen Knoblauch und der Verminderung des Risikos für Magen-, und Darmkrebs und nicht für andere Krebserkrankungen. Lesen Sie mehr American Journal of Clinical Nutrition.

Hammargarlic gegen Warzen

Vermischen Sie geriebenen Hammerknoblauch mit feingemahlenen Meeressalz und fügen Sie einige Tropfen Essig zu. Lassen Sie die Mischung einige Tage kühl stehen. Dieses Rezept ist nur zur Behandlung von Warzen anzuwenden welches wie flüssiger Stickstoff funktioniert.

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Letzte Änderung 2002-07-04